Online-Dating für Sportler und Sportlerinnen

Online-Dating für Sportler und Sportlerinnen

Sportdate, sporty-date oder sportler.dating. Gewöhnliche Dating Portale kennt jeder, jetzt gibt es jedoch eine ganz neue Zielgruppe: Schweizer Sportler und Sportlerinnen. Die Vermittlungsportale speziell für Fitnessbegeisterte schießen förmlich aus dem Boden. Alleine trainieren ist out. Jetzt gilt es sich über das Internet mit gleichgesinnten zu verabreden.

Gemeinsam ist vieles einfacher

Jeder kennt das, eine anstrengende Aufgabe erledigt sich leichter, wenn man dabei Spaß hat. Ab sofort muss nicht mehr alleine geschwitzt werden. Nach der Registrierung auf einer der Vermittlungsseiten kann man meist sofort loslegen und sich auf die Suche nach dem passenden Trainingspartner machen. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Sportart man sich interessiert. Das Angebot ist breitgefächert. Vom Jogger über den Kampfsportler und sogar bis zum Golfer ist alles dabei.

Die große Liebe finden – oder Sex haben

Vielleicht möchten man aber nicht nur einen Trainingspartner sondern gleich die ganz große Liebe finden? Auch dies ist kein Problem. Direkt nach der Anmeldung darf man durch die zahlreichen Suchanfragen stöbern. Wenn gewünscht, kann man die Suche auf eine bestimmte Region beschränken. Wie bei anderen Kontaktbörsen oder Sex-Apps CH auch, ist es möglich, im Profil des Suchenden die Interessen mit den eigenen abzugleichen und dem Auserwählten eine Nachricht zukommen zu lassen.

Risiko nicht unterschätzen

Man sollte jedoch auch hier, wie bei allen Kontaktvermittlungen, immer bedenken, dass man die Person, die hinter einem Profileintrag steckt, nicht kennt. Im Schutze der Anonymität tummeln sich nicht nur Menschen, die einem stets wohlgesonnen gegenüber stehen. Zwar wird man in den Portalen darauf aufmerksam gemacht, nicht sofort persönliche Daten preiszugeben und nicht direkt auf den Vorschlag eines Treffens einzugehen, doch auch wenn man sich schon über einen gewissen Zeitraum mit einer bestimmten Person austauscht, heißt dies noch lange nicht, das sich wirklich die vorgegebene Person hinter dem gewählten Profilbild verbirgt und ebenfalls Gratissex in CH sucht.

Möchte man das Risiko minimieren, sollte man lieber ins örtliche Fitnessstudio gehen oder sich nach einem organisierten Sport Date in sicherer Umgebung nach Sexkontakte für die Schweiz umschauen. Dort kann man Gleichgesinnte im Rahmen einer Gruppe treffen und sich bei Partnerübungen näher kennenlernen. Ist man sich sympathisch, spricht nichts gegen ein zukünftiges, privates Treffen. Ob man jedoch wirklich die große Liebe findet, bleibt abzuwarten. Auf alle Fälle ist es aber eine schöne Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen.

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Sex als Sport? Wo bleiben die Emotionen?

Sex als Sport? Wo bleiben die Emotionen?

Sex dient in seiner ursprünglichsten Form der reinen Weitergabe von Erbinformationen zwecks Fortpflanzung. Die Grundlage dafür ist eine Vielzahl biochemischer Reaktionen, welche zur Partnersuche, sexuellen Anziehung und der Wahl des richtigen Sexualpartners dienen. Doch dient Sex beim Menschen nicht alleine der Fortpflanzung. Ob er als Sport oder als Vergnügen betrachtet wird, ist dabei zunächst egal. Inwiefern Emotionen dabei keine Rolle spielen ist jedoch eine andere Frage. Hinweise darauf, wie es sich beim Menschen mit vermeintlich bedeutungslosem Sex und Emotionen verhält, zeigen uns die Biochemie und unsere nächsten Verwandten, die Zwergschimpansen, oder Bonobos.

Die vermeintliche Bedeutungslosigkeit von Sex

Bonobos haben pausenlos Sex und in einer Form, die dem Menschen gleicht. Diese Affen haben neben gewöhnlichem, vaginalen Geschlechtsverkehr in einer Vielzahl von Stellungen auch Oral- und Analsex, und kennen auch die gegenseitige sexuelle Befriedigung mit der Hand. Selbst homosexueller Geschlechtsverkehr mit sexuellen Kontakten ist bei Bonobos zu sehen und an der Tagesordnung.

Bei Bonobos geht es demnach ganz offensichtlich nicht um den reinen Fortpflanzungszweck. Auch Gefühle wie Liebe oder zumindest stärkere, emotional bedingte Zuneigung sind nicht vorhanden. Trotzdem kann nicht behauptet werden, dass es sich dabei um emotionslosen Sex handelt. Sex wird zum Abbau von Stress nach Streitereien vollzogen, als Dankeschön für Futter oder andere Geschenke, als freudige Begrüßung, und bei vielen anderen Gelegenheiten. Diese sind jedoch immer mit positiven oder negativen Empfindungen verknüpft, welche der Sex unterstreichen, bzw. abmildern soll.

Auch beim Menschen kann Sex nicht als emotionsloser Sport betrachtet werden. Alleine der Orgasmus überflutet den Körper mit Endorphinen, und diese sind an Emotionen gebunden. Auch gibt es Sex zum Stressabbau und als Gegenleistung für Gefälligkeiten. Doch es ist immer eine gewisse Zuneigung vorhanden, denn kein Mensch wählt einen Sexualpartner aus, welcher ihm nicht in irgend einer Weise sympathisch ist, sagt auch der Branchenkenner hier. Das ist beispielsweise im Vergleich Cdate und Secret.de zu erkennen. Auch Joyclub reiht sich hier ein.

Auch die Biochemie belegt diese Tatsache. Die körperliche Anziehung zweier Menschen wird von den Pheromonen Androstenon beim Mann und Kopulinen bei der Frau, sowie dem, vom Haupthistokompatibilitätskomplex MHC gesteuerten, Körpergeruch ausgelöst. Da Emotionen ebenfalls lediglich eine Versprachlichung der Reaktion unseres Gehirns auf bestimmte Botenstoffe sind, ist es unmöglich vollständig emotionslosen Sex zu haben. Selbst wenn es sich um einen Sexualpartner handelt, der auf irgend eine Weise unsympathisch ist, ist zumindest irgend eine Form von Abneigung vorhanden.

Sex kann durchaus als Sport, Freizeitbeschäftigung, oder in irgend einer anderer Form als vollkommen bedeutungslos betrachtet werden. Da er jedoch mit komplexen biochemischen Reaktionen zusammenhängt, sind Emotionen immer im Spiel.

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Sportprofis als Traumpartner

Sportprofis als Traumpartner

Warum sind Sportprofis so attraktiv?

Ausdauer – Ehrgeiz – erfolgreich – Muskeln – Selbstvertrauen. Diese Eigenschaften schaffen ein eigenes Lustempfinden bei Frauen gegenüber Leistungssportlern. Der glänzende Schweiß auf dem Körper durchtrainierter Männer. Der ehrgeizige Blick das Ziel zu erreichen. Der Trieb als erster der Gewinner zu sein löst bei einer Single Frau ein „rrrrr, den will ich“ aus. Da ist die Sportart egal. Ob Fussballer, Schwimmer, Turmspringer oder Formel 1-Fahrer. Hauptsache gut gebaut und erfolgreich in seiner Sportart.

Der Vergleich mit dem Partner zuhause

Eine Frau sieht im Fernsehen Spitzensportler. Dann geht der Blick schmachtend zur Seite. Der dort befindliche Partner kaut zufrieden an den Kartoffelchips. Schon ist das Schmachten der Realität gewichen. Sport ist für ihn die Fingerbewegung auf der Fernbedienung. Das Drängen der Partnerin er solle mal Sport treiben nimmt er nicht so ganz ernst. „Ich habe heute damit angefangen einmal um den Block zu laufen. Ich habe mit DIN A 5 angefangen“. Logisch, dass dabei eine Frau von Sportlern träumt.

Eine Spielerfrau sein

Sie schwärmt vor sich hin. Mal wie Frau Meis, welche früher van der Vaart hieß – auf der Tribüne sitzen. Mal die Partnerin sein von Christiano Ronaldo… ok, gibt auch andere Sportler…
Eine Frau möchte das Gefühl haben, dass der Partner sich und sie ernst nimmt. Etwas für die Gesundheit tun. Ausdauer haben – Ehrgeiz zeigen – erfolgreich sein – Muskeln aufbauen – Selbstvertrauen entwickeln. Klar solche Typen kann man auch auf C-date oder Secret.de finden, oder eben doch nicht? Eine Eigenschaft davon und die Partnerin muss nicht mehr so intensiv träumen vom großen sportlichen Traummann. Doch die Realität lässt diese Träume platzen. „Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun“ (Voltaire). Weise Worte, die auch für Unsportlichkeit im Sinne keinen Sport zu treiben gelten.

Träumen darf erlaubt sein

Sich einen Profisportler angeln dürfte schwer sein. Den Partner dazu bringen ein Sportler zu werden ebenfalls. Der Boxer Jack Dempsey sagte: „Ein Champion ist jemand, der aufsteht, wenn er nicht kann“. Genau das macht Profisportler bei Frauen so anziehend. Der Kampf gegen sich selbst. Demnach kann eine Frau aufstehen und versuchen den Traum zu leben. Einen Sportler findet man immer auf Trainingsplätzen oder hier. Also nichts wie hin. „Die Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen“ meinte schon Albert Einstein.

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Ausdauer und Sex

Ausdauer und Sex

Der Gedankengang klingt zunächst natürlich sehr plausibel – wer im Sport sehr ausdauernd ist, hält auch beim Sex länger durch. Aber hält diese Überlegung einem zweiten, intensiveren Blick stand?

Sexuelle und sportliche Ausdauer – zwei unterschiedliche Begriffe

Von sexueller Ausdauer sprechen wir meist im Zusammenhang mit dem Durchhaltevermögen des Mannes. Nicht selten ist davon die Rede auf Casual-Dating Portalen, wie z.B. C-date, Sukker oder Victoria Milan. Er unterliegt beim Akt immerhin einigen biologischen Einschränkungen, die es bei der Frau in dieser Form nicht gibt. Ganz fundamental ist beispielsweise die Ausdauer des Penis im Bezug auf sein Dasein als Schwellkörper. Eine Erektion entsteht, indem Blut in den Penis gepumpt wird, der dadurch anschwillt und sich erhärtet. Findet dies trotz sexueller Erregung des Mannes nicht statt, kann von einer Erektionsstörung gesprochen werden. Ein weiteres Problem kann aber auch auftreten, wenn die Erektion nur relativ kurz anhält.

In zweiter Linie spielt die Empfindlichkeit des Penis eine große Rolle. Wenn die Ejakulation zu früh stattfindet, schlafft der Penis im Regelfall wieder ab. Viele Männer brauchen daraufhin eine längere Zeit, bis sie erneut „zum Einsatz“ ausrücken können – diesen Zeitraum nennt man auch Refraktärphase. Bei der Frau ist der wichtigste Teil der Erregung wohl das „Feuchtwerden“ und Anschwellen der Scheide (und der Klitoris).

Sportliche Ausdauer hingegen umfasst die Art und Weise, mit der unser Herz-Kreislauf-System mit andauernder körperlicher Belastung umgeht. Im Zusammenspiel mit der Muskelmasse und auch den erlernten optimalen Bewegungsabläufen ist ausdauernd jener Mensch, der über einen langen Zeitraum anspruchsvolle sportliche Aktivitäten ausüben kann.

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Zusammenhänge zwischen sexueller und sportlicher Ausdauer

Naheliegend ist: Je körperlich fitter beide Partner sind, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich ihnen bezüglich Sexpositionen. Artistische Meisterleistungen im Bett tragen hier dazu bei, dass sich Stellungswechsel häufiger durchführen lassen – ein ganz eindeutiger Vorteil für die sexuelle Ausdauer des Mannes, der dadurch zwischendurch in Positionen wechseln kann, die beispielsweise die Reibung seines Penis in der Vagina reduzieren und den Orgasmus hinauszögern können. Ebenfalls ist ein trainierter Körper mit einem entsprechend fitten Herz dazu in der Lage, Erschöpfungen in den Schwellkörpern zu kompensieren.

Leider sind unser Körper und unsere Psyche jedoch zu komplex, um hier von einer einfachen Formel reden zu können. Perfekt trainierte Männer und Frauen können stets auch unter Problemen leiden, die Einfluss auf die sexuelle Ausdauer haben.

Fazit

Klar ist – körperliche Fitness begünstigt die Variabilität beim Sex. Und unter Umständen auch das Durchhaltevermögen von Mann und Frau. Am wichtigsten bleibt aber nach wie vor die Kommunikation mit dem Partner. Ein offenes Miteinander sorgt dafür, dass die sexuelle Ausdauer auch thematisiert werden kann – und man gemeinsam daran arbeitet.

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Gleich und Gleich gesellt sich gern

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Sportliche Menschen achten bei der Partnersuche meist ebenso beim anderen Geschlecht auf Sportlichkeit. Die Partnersuche gestaltet sich jedoch nicht immer leicht, sobald der Suchende eine große Leidenschaft für etwas mitbringt oder viel Zeit mit seinem Hobby verbringt. Insbesondere sportbegeisterte Menschen möchten auch in der Partnerschaft gemeinsam mit dem Partner den sportlichen Aktivitäten nachgehen und nicht auf den Anderen dabei verzichten müssen oder schlimmstenfalls auf sein Training.

Spezielles Online-Dating für Sportler

Online gibt es die tolle Möglichkeit Gleichgesinnte und idealerweise auch seine große Liebe zu finden – jetzt auch speziell für Sportler.
Exklusive Internetportale ermöglichen das Kennenlernen, Flirten, Verabreden und Verlieben nur für Sportskanonen. Homepages wie Sportdate.de, sportler.boerse.partners.de und weitere Internet-Partnerportale eröffnen Singles die Chance andere Singles mit sportlichen Vorlieben zu treffen, so http://www.datingadvisor.de. Wie andere Flirt-Seiten auch, können sich Singles ein Profil anlegen, die Profile anderer Menschen durchstöbern, Kontakt aufnehmen und auf Flirtkurs gehen.

Gemeinsame Aktivitäten verbinden

Singlebörsen für Sportler bringen sportliche Menschen zusammen und nutzen die Lieblingsbeschäftigung als Aufhänger für das Näherkommen. Egal, ob zum Tennis, zum Schwimmen, zum Fitness oder Joggen – gemeinsame Hobbies können zu einem geeigneten Event für das erste Date eingesetzt werden. Keine aufwendigen Kennenlern-Phasen mit Alleinstehenden mehr, bei denen Sport keine Rolle im Leben spielt. Exklusive Sportler-Flirtbörsen präsentieren nur Personen, die die gleichen Vorlieben haben und ihr Leben ähnlich gestalten wie der Suchende selbst. Zusätzlich gibt es auf Sportler-Singlebörsen Tipps von Ernährungswissenschaftlern und Gesundheitsspezialisten.

Das Lieblings-Hobby mit der Partnersuche kombinieren

Keine einsamen Radtouren mehr und kein Drehen von Skater-Runden im Alleingang mehr. Sport verbindet und macht in Gesellschaft am meisten Spaß. Auch das Verlieben und anschließendes Gestalten der Beziehung mit einer gemeinsamen Leidenschaft, erhöht die Chancen die Liebe fürs Leben zu finden.

Aktive Menschen können sich mithilfe von Single-Börsen, die speziell für Sportler konzipiert und auf diese ausgerichtet sind, zu tollen Aktivitäten in der freien Natur, auf Sportplätzen oder in Hallen verabreden um sich näher kennenzulernen.

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Sport macht sexy: Körper und Ausstrahlung

Sport macht sexy: Körper und Ausstrahlung

Sportliche Betätigung ist wichtig, denn davon profitiert nicht nur der Körper, sondern auch das Selbstbewusstsein und damit die Ausstrahlung. Sport macht also nicht nur sexy, Sport ist auch sexy. Bei beinahe allen Sportarten, sind austrainierte, schöne Körper das Markenzeichen und dieser verdrängt beinahe die sportliche Leistung. Nicht wenige Sportgrößen starten bereits während ihrer sportlichen Karriere eine zweite Karriere als Model oder Schauspieler.

Sportler besitzen mehr Selbstvertrauen und Ausstrahlung

Sport ist gut für den Körper, aber auch gut für die Seele, denn auch die psychische Verfassung wird durch Sport gesteigert. Sportliche Menschen erlangen ein wesentlich größeres Selbstvertrauen, besitzen eine höhere Selbstachtung, sind erfolgreicher und strahlen daher auch viel mehr positive Stimmung aus, als unsportliche Menschen. Sport hat daher auch sehr viel Einfluss auf das tägliche Leben, angefangen vom Erfolg im Beruf, bis hin zur Erotik und dem Sex.

Sportler werden bewundert und genießen das auch

Sportliche Menschen fühlen sich viel attraktiver und haben ein positiveres Selbstbild, was sich natürlich auch auf das Sexualleben auswirkt. Sie sind viel offener, aktiver und haben mehr Lust am Sex. Sportlicher Sex-Appeal wird auch in der Werbung gezielt eingesetzt. Wer das gleich ausprobieren möchte, dem sei C-date AT empfohlen. Die Models lassen sich bewundern und genießen es, wenn sie von Fans umschwärmt werden. Dieser Effekt kann sich durchaus auch auf Menschen auswirken, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Diese lassen sich eben von Freunden, Bekannten und Verwandten bewundern und genießen es, im Mittelpunkt zu stehen.

Sport ist im Beruf ein Erfolgsfaktor

Sport kann, richtig eingesetzt auch das persönliche Netzwerk erweitern und zu neuen Kontakten führen, sowohl beruflich als auch privat. Als Sportler ist man selten Einzelgänger, das nutzen auch viele Unternehmen und bieten ein Betriebssportangebot, um die Mitarbeiter zu motivieren, ihnen ein besseres Selbstvertrauen zu geben und damit auch die Arbeitsleistung zu steigern.

Ein schwitzender Körper ist sexy

Sport macht also sexy, Sport selbst ist es auch. Ein Körper, der trainiert wird, der schwitzt. Wenn der Schweiß von der Nasenspitze tropft, das Trikot am durchtrainierten Körper klebt, dann fühlt sich der Sportler frei, entspannt, abgekämpft und doch sexy. Und diese Ausstrahlung bringt er auch auf die Mitmenschen rüber. Schwitzen ist übrigens nicht ein Zeichen für Unsportlichkeit, sondern für Austrainiertheit, denn ein trainierter Körper kann bis zu viermal mehr Schweiß absondern als ein untrainierter.

Sport führt zu mehr Erfolg

Wer mit seinem Körper zufrieden ist, hat also mehr Selbstbewusstsein und wirkt damit auch viel präsenter. Das ist im Berufsleben und auch im Privatleben Gold wert. Das Ergebnis ist eine erfolgreiche Berufslaufbahn, ein besseres Miteinander mit dem Partner im Alltag und auch im Bett.

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Erotik und Sport? Die heißesten Sportarten der Welt!

Erotik und Sport? Die heißesten Sportarten der Welt!

Heiße Stunden im Sport

Erotik und Sport? Das passt zusammen wie Faust aufs Auge. Nicht erst seit bekannt ist, wie viele hunderttausende Kondome das IOC jedes mal bei den Olympischen Spielen verteilt, ist jedem klar geworden, das sportliche Aktivität oft zu einem ausgeprägten Liebesleben führt. Wenngleich grundsätzlich jede Art von Sport einen positiven Effekt auf die Erotik haben kann, so gibt es dennoch die ein oder andere Sportart, die in diesem Punkt effektiver ist.

Partnerschaften im Sport

Obwohl es immer wieder heißt, „Gegensätze ziehen sich an“, ist im Bereich des Profisports oft das genaue Gegenteil zu beobachten. Viele Männer und Frauen, die den gleichen Sport betreiben, finden irgendwann zueinander und bilden dann ein glückliches Paar. Vorgekommen sind solche Fälle bereits desöfteren im Tennis, Fußball und dem Biathlon, wobei alle Beteiligten immer wieder auf die Anziehungskraft des Sports verwiesen.

Erotische Ausstrahlung beim Beach-Volleyball

Ein Sport, der geradezu prädestiniert ist, für erotische Spannung zu sorgen, ist das Beach-Volleyball. Nicht nur, dass beide Geschlechter hier nur gering bekleidet sind, auch die Umgebung sorgt oft für ein erotisches Knistern. Dann nämlich, wenn Beach-Volleyball in der Nähe eines Strandes gespielt wird und das Meer damit nicht weit ist. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass Beach-Volleyball in der Regel im Sommer gespielt wird, wenn die warme Luft für ein gutes Gefühl auf der Haut sorgt.

Wie Tanzen beide Geschlechter scharf machen kann

Ein Sport, den Mann und Frau sogar gleichzeitig ausüben können, ist das Tanzen. Dieses kann natürlich nicht nur im Privaten, sondern auch im Rahmen von Wettkämpfen stattfinden. Während der Tänze kommen sich Mann und Frau sehr nahe und so ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich aus einem Tanzpaar auch eine richtige Beziehung entwickelt. Während Tanz-Wettkämpfen wird in der Regel für musikalische Begleitung gesorgt, die die erotische Stimmung noch weiter verstärken kann. Tanzpartner werden auch oft kritisch beäugt vom Freund oder der Freundin, wie hier zu lesen ist. Wer einen Tanzpartner sucht, könnte auch über dedizierte Dating Portale für erotische Treffen fündig werden. Im Test erzielt C-date gute Ergebnisse.

Weitere erotische Sportarten

Es gibt viele weitere Sportarten, die Mann und Frau zusammen betreiben und dabei eine engere Bindung zueinander aufbauen können. Ein Beispiel hierfür ist das Joggen. Freizeitsportler benötigen hierfür keinerlei Ausrüstung außer Schuhe und können diesem Sport zudem an prinzipiell jedem Ort nachgehen. Nach einem erschöpfenden Wettkampf kann es auf der heimischen Couch anstrengend weitergehen.

Sport und Erotik – Das passt einfach. Und zwar nicht nur im Profisport, sondern auch bei allen Amateursportlern. Innerhalb bestimmter Sportarten ist zu beobachten, dass sich viele neue Paare bilden und anschließend in vielen Fällen sogar eine Heirat anstreben. Für das Dating ist Sport ebenfalls sehr gut geeignet. Es ist kurzlebig, man lernt sich gut kennen und das Adrenalin hilft beim Verlieben. Die wohl erotischste Sportart bleibt schon allein aufgrund der geringen Bekleidung das Beach-Volleyball.

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